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Feuchtigkeit = Schimmel

So wie Wasser alles Leben beeinflusst, so ist Schimmel nur mit Wasser/Feuchtigkeit lebens- und überlebensfähig!

Wer kennt das nicht: Grüne Flecken auf der Tapete, schwarze Fugen in der Dusche oder ein weißer Belag auf dem Brot in der Plastiktüte? Schimmel in Wohnräumen kann viele verschiedene Farben und Ursachen haben. Die Sporen fliegen millionenfach in der Luft herum und werden von Mensch und Tier eingeatmet. Das kann krank machen.

Es reicht nicht, den Schimmel nur zu entfernen. Die Ursache muss gefunden werden. Schimmel entsteht dort, wo es feucht ist. Denn Schimmelpilze brauchen Wasser zum Wachsen. Die Frage ist: Wo kommt die Feuchtigkeit her oder wie entsteht sie?

In den meisten Haushalten wird regelmäßig gekocht, gebügelt, Wäsche getrocknet, geduscht oder von Zeit zu Zeit renoviert. Aber auch Menschen und Pflanzen geben Feuchtigkeit an ihre Umgebung ab. Acht bis fünfzehn Liter Wasser werden in einem Vier-Personen-Haushalt durchschnittlich pro Tag als Wasserdampf an die Raumluft abgegeben. Das ist soviel, als ob man den Inhalt eines Putzeimers auf dem Herd verkochen würde. Schlägt sich die Nässe an kühlen Flächen nieder, drohen feuchte Wände und Schimmel. Richtiges Lüften und Heizen ist deshalb das A und O, um der Feuchtigkeit die Tür - sprich das Fenster - zu weisen. Dabei gilt als Faustregel : je dichter die Fenster schließen, desto weniger Feuchtigkeit wird durch undichte Fugen abtransportiert. Gründliches Lüften ist dann doppelt wichtig.
Typische "Schimmelecke" - rechte, obere Ecke (Außenwand) im Schlafzimmer - Lüftungsverhalten?

Egal wie die Feuchtigkeit entsteht, sie sollte gleich weggelüftet werden. Und zwar nicht von einem Zimmer ins nächste, sondern raus damit durch das geöffnete Fenster. Schäden durch zu hohe Luftfeuchtigkeit werden erst nach und nach sichtbar. Beschlägt also die Fensterscheibe, ist es höchste Zeit zu lüften.

Je nach Jahreszeit sind recht unterschiedliche Luftwechselraten erforderlich. Je geringer der Temperaturunterschied zwischen innen und außen ist, desto öfter muss gelüftet werden. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, an Tagen mit relativ mildem Wetter zwei- bis dreimal häufiger zu lüften als an kalten Wintertagen. Wenn beim Kochen oder Duschen viel Wasserdampf entsteht, sollte man sofort lüften, damit die Feuchtigkeit gar nicht erst in die Wandoberflächen eindringen kann.

Lassen sich Schimmel- oder Stockflecken trotz richtigen Lüftens und Heizens nicht verhindern, können auch Baumängel, sogenannte Wärmebrücken, der Anziehungspunkt für die unliebsamen Untermieter sein.

Mit welchen Maßnahmen man Feuchtigkeit und Schimmel den Garaus machen kann, ist natürlich in vielen Ratgebern nachzulesen.

Nachlesen ist eine gute Sache, Verstehen mag vielen auch noch gelingen aber Umsetzen und Abhilfe schaffen führt uns allerdings wieder konsequent zur Einhohlung fachlicher Auskunft und für fachgerechte, nachhaltige Ausführung zum sachverständigen Unternehmen!

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